Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier finden Sie Informationen über meine politische Arbeit. Seit dem 15. November 2021 bin ich Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Amt bin ich für das reibungslose Funktionieren unserer Justiz verantwortlich. Sie muss unabhängig und bürgernah sein und kurze Verfahren ermöglichen, damit Sie schnell zu Ihrem Recht kommen. In meiner Funktion als Gleichstellungsministerin setze ich mich u.a. dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen gelangen und gleiche Löhne für gleiche Arbeit unabhängig vom Geschlecht gezahlt werden. Ich möchte zudem den Verbraucherschutz in unserem Land weiter stärken, damit Sie immer auf der sicheren Seite sind.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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Foto: Ecki Raff
Halbzeitbilanz der Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz von Mecklenburg-Vorpommern hat sich unter LINKER Verantwortung gut entwickelt. Der Fokus unserer Politik liegt auf der Stärkung der Justiz, der Intensivierung des Opferschutzes, der Förderung der Gleichstellung und einem bürgernahen Verbraucherschutz Für eine zukunftsfeste Justiz Hierbei wurde… weiterlesen "Halbzeit: Noch lange nicht fertig."
Jacqueline Bernhardt zur Eröffnung: „Das Childhood-Haus erspart Opfern noch mehr Leid“ „Die Eröffnung des Childhood-Hauses könnte heute - am 30. Jahrestag des Inkrafttretens der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland – nicht passender sein. Die Kinderrechtskonvention hat den Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in das staatliche Handeln der Bundesrepublik und damit auch … weiterlesen "Erstes Childhood-Haus in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet"
„Auch bei meinem letzten Antrittsbesuch an einem der fünf Obergerichte hier in Mecklenburg-Vorpommern habe ich eine konstruktive Atmosphäre erlebt. Ich bin dem Präsidenten des Landessozialgerichts in Neustrelitz sehr dankbar, dass er die Herausforderungen der Zeit zum Beispiel die Digitalisierung und die Verringerung der Verfahrenslaufzeiten sehr zielorientiert im Blick hat. Mir liegt zudem die Frauenförderung sehr am Herzen. … weiterlesen "Justizministerin Bernhardt beim Antrittsbesuch am Landessozialgericht"
Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt: „Mit der Aktion wollen wir aufrütteln und das Hilfetelefon noch bekannter machen.“ „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ ist eine Gemeinschaftsaktion des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz und dem Landesinnungsverband des Bäcker- und Konditorenhandwerks Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktion ist Teil der Internationalen Woche gegen Gewalt an Frauen und … weiterlesen "Aktionsstart in Bäckereien in M-V: „Gewalt kommt nicht in die Tüte“"

Von Taiwan nach Mecklenburg-Vorpommern

Jacqueline Bernhardt ist eine Senkrechtstarterin in der Politik. Als sie 2004 nach Mecklenburg-Vorpommern zog, war sie noch nicht einmal Mitglied einer Partei. Dass sie bei der Linken landet, war ihr nicht in die Wiege gelegt. Ist sie doch evangelisch erzogen – getauft, konfirmiert und heute noch Christin. „27 Jahre hatte ich mit Politik nicht viel am Hut“, blickt die aufgeschlossene Mittdreißigerin zurück. Politisch interessiert sei sie natürlich gewesen, aber nicht politisch engagiert. Zunächst standen bei der gebürtigen Leipzigerin andere Dinge im Vordergrund. „Meine Eltern hatten zwar keine Reichtümer, aber sie legten Wert darauf, dass ich studiere. Das wollte ich auch“. Einen Traumberuf hatte sie damals auch: Richterin. Sechs Jahre ackert sie, hockt über Büchern, durchpflügt Paragraphen. Zwischendurch ein Auslandssemester in Wien, dann hat sie 2001 ihr Erstes Juristisches Staatsexamen in der Tasche.

Damals ist Leipzig ihr Lebensmittelpunkt. Von dort aus zieht sie in die große weite Welt – verbringt mehrere Monate in Taiwan, bei der deutschen Außenhandelskammer. Sie lernt hilfsbereite Menschen kennen und auch sonst eine ganze Menge. „Was Geduld bedeutet, zum Beispiel.“ Und dass Deutschland, wo alles immer irgendwie geregelt sein muss, durchaus Vorteile hat. Dorthin kehrt sie zurück, nach einer „tollen Zeit“, schließt ihr Zweites Staatsexamen ab, beendet auch ihr Aufbaustudium zum Europäischen Recht – und wird erst mal arbeitslos. 2011, 2016 und 2021 zieht sie über die Landesliste der Partei DIE LINKE in den Landtag ein und wird dort stellvertretende Vorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführerin ihrer Fraktion. Zum Jahresende 2021 legte sie ihr Mandat nieder. Seit dem 15. November 2021 ist sie Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Vebraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

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