Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier finden Sie Informationen über meine politische Arbeit. Seit dem 15. November 2021 bin ich Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Amt bin ich für das reibungslose Funktionieren unserer Justiz verantwortlich. Sie muss unabhängig und bürgernah sein und kurze Verfahren ermöglichen, damit Sie schnell zu Ihrem Recht kommen. In meiner Funktion als Gleichstellungsministerin setze ich mich u.a. dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen gelangen und gleiche Löhne für gleiche Arbeit unabhängig vom Geschlecht gezahlt werden. Ich möchte zudem den Verbraucherschutz in unserem Land weiter stärken, damit Sie immer auf der sicheren Seite sind.

Ihre Jacqueline Bernhardt

Von Taiwan nach Mecklenburg-Vorpommern

Jacqueline Bernhardt ist eine Senkrechtstarterin in der Politik. Als sie 2004 nach Mecklenburg-Vorpommern zog, war sie noch nicht einmal Mitglied einer Partei. Dass sie bei der Linken landet, war ihr nicht in die Wiege gelegt. Ist sie doch evangelisch erzogen – getauft, konfirmiert und heute noch Christin. „27 Jahre hatte ich mit Politik nicht viel am Hut“, blickt die aufgeschlossene Mittdreißigerin zurück. Politisch interessiert sei sie natürlich gewesen, aber nicht politisch engagiert. Zunächst standen bei der gebürtigen Leipzigerin andere Dinge im Vordergrund. „Meine Eltern hatten zwar keine Reichtümer, aber sie legten Wert darauf, dass ich studiere. Das wollte ich auch“. Einen Traumberuf hatte sie damals auch: Richterin. Sechs Jahre ackert sie, hockt über Büchern, durchpflügt Paragraphen. Zwischendurch ein Auslandssemester in Wien, dann hat sie 2001 ihr Erstes Juristisches Staatsexamen in der Tasche.

Damals ist Leipzig ihr Lebensmittelpunkt. Von dort aus zieht sie in die große weite Welt – verbringt mehrere Monate in Taiwan, bei der deutschen Außenhandelskammer. Sie lernt hilfsbereite Menschen kennen und auch sonst eine ganze Menge. „Was Geduld bedeutet, zum Beispiel.“ Und dass Deutschland, wo alles immer irgendwie geregelt sein muss, durchaus Vorteile hat. Dorthin kehrt sie zurück, nach einer „tollen Zeit“, schließt ihr Zweites Staatsexamen ab, beendet auch ihr Aufbaustudium zum Europäischen Recht – und wird erst mal arbeitslos. 2011, 2016 und 2021 zieht sie über die Landesliste der Partei DIE LINKE in den Landtag ein und wird dort stellvertretende Vorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführerin ihrer Fraktion. Zum Jahresende 2021 legte sie ihr Mandat nieder. Seit dem 15. November 2021 ist sie Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Vebraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Justizministerin Jacqueline Bernhardt: „Auf digitalem Weg und unkompliziert können eilbedürftige Verfahren mit Kostenvorschuss zügiger bearbeitet werden“ Ein weiterer Meilenstein bei der Digitalisierung der Justiz wird gesetzt. Ab 1. Mai 2022 ist es möglich, Elektronische Kostenmarken als neues Zahlungsmittel für Gerichtskosten zu verwenden. Und so funktioniert es: Elektronische Kostenmarken können auf dem Justizportal … weiterlesen "Gerichtskosten ab Mai mit der Elektronischen Kostenmarke bezahlbar"
„Die Modernisierung der gesamten Justiz in M-V ist auch im Justizvollzug sichtbar. Ein neuer Gefangenenbus ist in Dienst gestellt worden. Der hochmoderne Bus ist mit allen Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet, die für den Transport von Gefangenen notwendig sind. Schon an der Zeitspanne zwischen Auftrag und Auslieferung von zwei Jahren ist zu erkennen, dass es kein gewöhnlicher Linienbus ist. Er wird dennoch … weiterlesen "Neuer Gefangenenbus für den Justizvollzug in Mecklenburg-Vorpommern in Dienst gestellt"
Durch den Angriffskrieg des russischen Regimes auf die Ukraine stellt sich die Frage nach der Zukunft der Energieversorgung und der Energiesicherheit mit dramatischer Dringlichkeit neu. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist die eigentliche Menschheitsaufgabe unserer Generation, um den Klimawandel aufzuhalten bzw. zu begrenzen. In der aktuellen Situation erleben wir, auf wie … weiterlesen "Energiewende für alle! Sondervermögen für Energiesicherheit, Energiesouveränität und ökologische Transformation"
„Der Zukunftstag für Mädchen ist wichtig, um auch in der Justiz in Mecklenburg-Vorpommern den Anteil der Frauen in Führungspositionen zu steigern“ „Seit 20 Jahren besteht der Girls´ Day als Zukunftstag für Mädchen. Annähernd zwei Millionen Mädchen hat er bereits begeistert. Er hat dazu beigetragen, dass viele junge Frauen auch in Mecklenburg-Vorpommern ihren ersten Kontakt mit Unternehmen oder… weiterlesen "Girls´ Day im Gefängnis: Justizministerin Bernhardt zeigt Schülerinnen die JVA Bützow"

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